Homöopathie in der Zahnheilkunde
- die sanfte Unterstützung...

Auf dem menschlichen Ohr ist nicht nur unser ganzer Körper in Form von Punkten abgebildet (siehe Akupunktur), sondern auch die verschiedenen homöopathischen Arzneien. Mit Hilfe des so genannten RAC (physiologischer Reflex im Bereich der Hand - siehe Austestung) und bestimmten Hilfsmitteln ist es mir möglich, heraus zu finden, welches homöopathische Mittel der Patient im Moment braucht. Dies gilt sowohl für Akutmittel im Falle einer aktuellen Erkrankung als auch für Konstitutionsmittel, welche positiv auf die Entwicklung wirken, wie auch bei der Bewältigung der chronischen Krankheiten helfen (z.B. bei Parodontitis). Es ist auch möglich zu sagen, welche (bei der Testung vorhandene) Potenz des Homöopathikums die zur Zeit wirksamste ist.

Voraussetzung für eine Reaktion des Körpers auf ein Homöopathikum ist, dass keine Blockaden im Sinne von Störfeldern vorhanden sind. Im günstigsten Falle verschwinden Symptome innerhalb kurzer Zeit. Zumindest wird der Heilungsprozess deutlich beschleunigt.

Einsatzgebiete in der Zahnmedizin sind
- die bessere Wundheilung bei chirurgischen Eingriffen,
- die Therapie von Entzündungen der Zähne und in der Mundhöhle,
- die Unterstützung von Parodontalbehandlungen,
- die Unterstützung kieferorthopädischer Behandlungsprozesse,
- die Senkung der Neigung zur Kariesbildung (trotz gesunder Ernährung und guter Mundhygiene).

 

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